
Gemeinsam werden wir das koloniale Erbe und die Vernetzung der Medien untersuchen, mit denen und durch die wir arbeiten. Wie nimmt ihre Vermittlung in unserem gemeinsamen Lebensraum, in der Produktion unserer Körper Gestalt an? Wie haben antikoloniale Praktiken und Bewegungen diese Formen der Vermittlung nicht nur in Frage gestellt, sondern sie auch zu einer Formlosigkeit, einer Staatenlosigkeit aufgelockert? Rizvana Bradley schreibt dazu in ihrem Essay zu „Black Mediality“ (https://shc.stanford.edu/stanford-humanities-center/events/rizvana-bradley-borrowed- time-mediating-nonevental; https://www.e-flux.com/notes/661796/choreographing-nothing-on-black-anteriority), mit dem wir uns neben Auszügen Anne-Anling Cheng’s „Second Skin“ (https://www.e-flux.com/journal/65/336500/do -you-see-it-well-it-doesn-t-see-you) und Louis Chude-Sokei’s „Sound of culture“ (https://www.youtube.com/watch?v=cEurWdRZhuo) beschäftigen werden. Im Filmhaus Nürnberg werden wir Filmen von Camille Billops und Halfmoon Files von Philipp Scheffner ansehen.







